Myrtle Lodge
Dunganstown, Co.
Wicklow Irland

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Wir züchten Shagya-Araber und Shagya-Part-Breds. In unserer Shagya-Stutenherde sind die wichtigen Familienstämme vertreten.

In den Adern unserer Part-Breds fließt das Blut von: „Heartbreaker“, „Cassini“, „Ramiro B“, „Voltair“, „Lux“, „Curage“, „Ladykiller“, „Chacco“, „Carmelito“ und „Blue Velvet“ u.a. Spitzenvererber.

Wer erfolgreich Part-Breds züchten will, braucht eine qualifizierte Reinzucht. Deshalb paaren wir etwa 1/3 unserer Shagya-Stuten mit den besten Shagya-Hengsten und 2/3 mit den besten für uns verfügbaren und im internationalen Springsport erprobten Warmblut-Hengsten.

Unser Ziel ist es, auf der Grundlage unserer Shagya-Zucht besonders edle, leistungsfähige Sportpferde zu züchten, die die Vorzüge beider Elterntiere optimal miteinander verbinden.

Die Warmblutzucht bedient sich für die immer wieder erforderliche Blutauffrischung überwiegend des englischen Vollbluts, das ist weithin bekannt. Wer jedoch die Geschichte erfolgreicher Sportpferde studiert, wird feststellen, dass nahezu in jeder erfolgreichen Zucht auch Araberblut prominent vertreten ist.

Shagya-Araber, die seit über 150 Jahren als Sportpferde gezüchtet werden, bieten die idealen Voraussetzungen, um die Rolle des englischen Vollbluts in der Sportpferdezucht zu übernehmen.

Nur selten wird die F1-Generation dieser Anpaarung in der Lage sein, ganz große sportliche Aufgaben zu lösen. Aber die erneute Anpaarung dieser F1-Generation mit qualifizierten Warmblutpferden, bringt Pferde die im richtigen Verhältnis die Vorzüge beider Rassen in sich vereinigen, nämlich: Mut, Ausdauer, Härte, Intelligenz, Temperament, Schönheit der Shagyas mit der Rittigkeit und der Athletik der Warmblüter.

Shagya-Araber sind also in der Sport-Pferdezucht eine echte Alternative zur Veredelung mit englischem Vollblut. Sie haben Vorzüge, die diese nicht haben und natürlich diesen gegenüber auch gewisse Nachteile. Es kommt also wie immer in der Zucht darauf an, welche Elterntiere man miteinander verpaart. Dann heißt es 11 Monate warten. Aber darin liegt ja der Reiz des Züchters.

Ein ganz Großer der Sportpferdezucht hat einmal gesagt: „Durch planvolle und intelligente Anpaarungen kann man die durchschnittliche Qualität bedeutend verbessern. Spitzenpferde sind aber nicht das Ergebnis dieser Bemühungen. Spitzenpferde, Pferde die große Turniere gewinnen können sind bei aller Planung ein Geschenk„.

Wir planen sorgfältig, nutzen die besten Vererber – und hoffen auf ein Geschenk.

Eine gelungene Anpaarung ist Roma ML. Sie ist 50% Shagya. Ihr Vater ist Bazar, welcher einer der letzen Nachkommen von Bayar ist.